Startseite



 

ANMELDEFORMULAR:Anmeldeformular


HUNDE ? SCHULE

BERATUNG VOR DER ANSCHAFFUNG EINES HUNDES

Der erste eigene Hund kommt in´s Haus: "welche Rasse passt zu unseren Lebensumständen? - oder es kommt bereits der zweite, dritte, vierte - jedoch soll es diesmal eine andere Rasse sein, vielleicht aber auch ein Hund aus dem Tierschutz? - diesmal keinen Erwachsenen, lieber einen Welpen - aus der Zeitungsannonce oder vielleicht doch vom Züchter ?"
Viele Fragen tun sich auf !!!
Das neue Familienmitglied wird uns, je nach Rassenzugehörigkeit, zwischen 8 und 18 Jahren (in selteneren Fällen auch länger) durch unser Leben begleiten - also eine Entscheidung, die man gut überdenken und von Spontankäufen absehen sollte!

Wir bieten Ihnen eine entsprechende Beratung für den neuen Familienzuwachs an!
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung (siehe Kontakte)

HUNDESCHULE FÜR ALLE ALTERSKLASSEN

Wir bieten Einzel- und Gruppenunterricht an, wobei letzterer Priorität genießt.
Zum einen macht die Beschäftigung mit dem Hund in der Gruppe mehr Spaß und zum anderen ist diese Trainingsform für den Kunden kostengünstiger. Um auch in der Gruppenarbeit die individuelle Betreuung weitestgehend zu garantieren, kümmert sich ein Trainer bzw. eine Trainerin um höchstens 6 Mensch-Hunde-Teams.

Um dies gewährleisten zu können, ist es erforderlich, dass sich neue Kunden/innen informieren und anmelden.[siehe Kontakt]
Da unsere Kapazitäten aufgrund der kleinen Gruppengrößen beschränkt sind, können Anmeldungen leider nicht immer direkt angenommen werden. Für diese Fälle führen wir Wartelisten oder vermitteln an andere Hundeschulen, deren Trainer bei uns die Ausbildung absolviert haben oder die ähnlich wie wir arbeiten.

Bei "Quereinsteigern" ist es jedoch meist erforderlich, einige Einzelstunden vor Aufnahme in die Gruppe zu absolvieren, damit alle Gruppenmitgleider in etwa den gleichen Leistungsstand haben.

GRUPPENBESCHREIBUNG UND PREISE







Zwischenzeitlich hat es sich herumgesprochen: Die Sozialisierung der Welpen ist ein wichtiger Baustein, um dem Hund einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Ohne ausreoichende Sozialkontakte mit Artgenossen in der Welpenzeit wird der Hund im späteren Leben im Umgang mit Artgenossen Schwierigkeiten haben. In der zeit bis ca. der 16ten Lebenswoche wird jedoch auch die Bais für eine gute Bindung zum Menschen und zur Kooperationsbereitschaft gelegt. Der Besuch einer Welpengruppe, in der der Hund auch mit verschiedenen Umweltreizen konfrontiert wird und in der der Besitzer die richtige Kommunkation mit seinem Hund lernt, sind ein Muss.

In der Welpengruppe, in der die Hunde bis ca.zur 20. Lebenswoche bleiben [ wobei die Welpenzeit dann schon längst vorbei ist! ], steht neben dem Sozialkontakt mit Artgenossen und Menschen, das Erlernen von Verhaltensweisen - die ein Hund beherrschen sollte - und das Vertrautmachen mit der belebten und unbelebten Umwelt - mit der sich der Hund arrangieren muss - auf dem Programm.
Hierzu gehören Kontaktübungen [locker an der Leine gehen, Herbeikommen, Hinsetzen, usw.], Umweltsicherheitstraining [Unbedarftheit gegenüber akustischen, optischen, taktilen und olfaktorischen Reizen] und motorische Übungen sowie Such- und Apportierspiele.
Die Welpenbesitzer erfahren, welche Lernmechanismen dem Lernen zugrunde liegen, was Körpersprache und Stimmodulation bewirken können, wie richtig motiviert wird und wie wichtig das Erkennen und Beheben von Konflikten ist.

Bei der Verstärkung von erwünschtem Verhalten legen wir Wert darauf, dass diese durch Stimme und Körpersprache erfolgt. Permanente Verstärkung durch Futter oder Spiel sehen wir nicht als richtigen Weg an, da bei dieser Zuwendungsform die Beziehung in den Hintergrund tritt und meist eine viel zu hohe Erwartungshaltung geschürt und dementsprechend Frustration aufgebaut wird.
Aber auch bei der Hemmung unerwünschter Verhaltensweisen orientieren wir uns an den zwischen Hunden herrschenden Gepflogenheiten (ohne diese kopieren zu wollen!), wirken also vorrangig mit Stimme und körpersprachlich ein. Außer Leine und normalem Halsband werden keine Hilfsmittel eingesetzt. Also über Schmerzzufügung wirkende Stachel- und Würgehalsbänder und E-Geräte, psychisch verunsichernde "Hilfsmittel" wie Kopfhalfter und Sprühhalsbänder oder ähnlichen Unsinn wird man bei uns vergebens suchen.

Wir legen großen Wert darauf, dass Welpen kleinster Rassen in den ersten Wochen im freien Spiel "unter sich" bleiben, so dass wir - wenn aufgrund der Anzahl möglich - auch eigene Kleinsthundewelpengruppen haben





In der Junghundegruppe wird ähnlich weitergearbeitet, wobei ein besonderes Augenmerk auf die sensible Phase der Pubertät gerichtet wird und hier schon besondere Fähigkeiten gefördert werden. Durch regelmäßige "Verhaltensüberprüfungen" kann rechtzeitig erkannt werden, wo sich Problemverhalten entwickelt, so dass durch entsprechendes Training gegengesteuert werden kann.




Bei den erwachsenen/adulten Hunden wird auf die besonderen Neigungen von Hund und Mensch Rücksicht genommen, am guten Kontakt zwischen Hund und Mensch gearbeitet, die Umweltsicherheit gefördert und auch problematisches Verhalten modifiziert.
Dabei sollte auch der Spaßfaktor für Mensch und Hund nicht zu kurz kommen.
Wenn möglich werden die Gruppen auch so zusammengestellt, dass Hunde mit ähnlich determiniertem Verhalten zusammen sind -
so haben wir beispielsweise Gruppen für jagdlich geführte Hunde.




EINZELTRAINING

Bei Hunden, die aus dem Tierheim, Tierschutz oder aus sonstigen Bereichen übernommen werden und die bereits den Welpenstatus hinter sich haben, wird anhand eines Einzeltrainings eine Anamnese und Lernstandsüberpüfung gemacht, um sie in eine entsprechende Gruppe eingliedern zu können.

Da das Lebewesen Hund auf Basis seiner Erfahrungen, erlernter Verhaltensweisen und natürlich aufgrund rassetypischer Eigenschaften Entscheidungen trifft, die aus seiner Sicht immer richtig sind, bietet sich ein Einzeltraining auch bei den speziellen Problemen eines Hundes an [wir möchten hier nicht das Wort "Problemhunde" benutzen]. Man kann die sog. Verhaltensauffälligkeiten, die für manchen Besitzer plötzlich auftreten, jedoch oft eine längere, nicht erkannte Entwicklungsgeschichte vor sich haben, analysieren und entsprechende Trainingsanleitungen geben.

Natürlich bieten wir das Einzeltraining auch als Intensivtraining an. Dies bietet die Möglichkeit im direkten Austausch mit dem Trainer seine persönlichen kleinen "Probleme" (wie z.B. "er läßt sich nicht abrufen") gezielt besprechen und intensiv trainieren zu können, ohne jeglichen Gruppenzwang!

JAGDHUNDEAUSBILDUNG

Hunde, die bei der Jagd eingesetzt werden, sollen dabei mithelfen, dass die Jagd tierschutzgerecht erfolgen kann.
Demzufolge müssen diese Hunde unter absoluter Signalkontrolle stehen, was ein intensives Training voraussetzt. Aufgelockert wird dieses Training durch Übungen für die bereiche Stöbern, Suchen, Apportieren (Land und Wasser).

INDIVIDUELLE JAGDHUNDEAUSBILDUNG
Module auf dem Weg zum brauchbaren Jagdhund

.::Brauchbarkeit für die Nachsuche-Brauchbarkeit ohne Einschränkung-Brauchbarkeit für die Stöberarbeit::.

THEMEN

  • Innerartliche und außerartliches Sozialverhalten
  • Allgemeine und spezielle Hundeführung
  • Gehorsam und Verhalten auf dem Stand
  • Schussfestigkeit, Treib- und Wasserjagd
  • Haar- und Federwildschleppe
  • Freiverlorensuche und Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer
  • Schweißfährte, Verhalten am Stück
  • (Stöbern)
  • (Lautfeststellung)

Seminar-Gliederung (viele Themenbereiche fließen in alle Kurs-Blöcke ein)

1. MODUL - Kosten: 250,00 €/10 Std.

  • Allgemeines Verhalten des Hundes
  • Gehorsam und Führung
  • Aufbau eines sicheren Konnex innerhalb des Gespannes
  • Sozialverhalten
  • Leinenführigkeit und Freifolge
  • Sitz, Platz (Ablegen), Bleiben
  • Rückruf
  • Schussfestigkeit
  • Standruhe

2. MODUL - Kosten: 250,00 €/10 Std.

  • Schweiß- Fährtenarbeit
  • Riemenarbeit auf der 600 m langen Übernachtfährte (Schweißfährte und mit dem Fährtenschuh getretene Fährte)
  • Benehmen/Ablegen am Stück
  • Verhalten am Stück

Mit den ersten beiden Modulen können Sie ihren Hund zur Prüfung "Jagdliche Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild" führen !


3. MODUL - Kosten: 250,00 €/10 Std.

  • Schleppe
  • Bringen von Haar- und Federwild auf der Schleppe
  • Freiverlorensuche von Haar- und Federwild

4. MODUL - Kosten: 250,00 €/10 Std.

  • Wasserarbeit
  • Schussfestigkeit bei der Wasserarbeit
  • Verlorensuche und Bringen aus deckungsreichen Gewässern
  • Buschieren und Stöbern im Wald


TERMINE 1.Modulblock 2017

September
Oktober
November
30.09.17
07.10.17
21.10.17

04.11.17
12.11.17

 

TERMINE 2.Modulblock 2017/2018

November 2017
Dezember 2017
Januar 2018
Februar

26.11.17

10.12.17
13.01.18
27.01.18
10.02.18

 

TERMINE 3.Modulblock 2018

Februar
März
April

24.02.18

10.03.18
24.03.18
07.04.18
21.04.18

 

TERMINE 4.Modulblock 2018

Mai
Juni

05.05.18
26.05.18

02.06.18
09.06.18
16.06.18

 

 

NASENARBEIT

  • Fährtenarbeit
    Bei der Fährtenarbeit folgt der Hund dem Geruch einer mechanischen Spur, die von einem Menschen oder einem Tier verursacht wurde. Das Geruchsbild entsteht durch unterschiedliche Bodenverletzungen wie z.B. zertretene Pflanzen und Kleinstlebewesen. Aber auch der Individualgeruch des Menschen oder der des Tieres, welches die Fährte verursacht hat, wird in das komplexe Geruchsbild des Hundes mit aufgenommen!
    Die Spezialisierung auf die mechanische Spur wird dadurch erschwert, dass sich die Spur oft nur für relativ kurze Zeit (manchmal nur einige Stunden) verfolgen läßt, da sie durch schlechte und wechselnde Wetterbedingungen (z.B. starke Regenschauer) schon teilweise zerstört und nicht mehr so gut aufgenommen werden kann!

  • Flächensuche (Stöbern)
    Bei dieser Nasenarbeit wird das freie Suchen nach Gegenständen oder Menschen trainiert und die verschiedenen Anzeigeformen (Leerverweisen, Bringselverweisen, usw.) eingeübt.

  • Mantrailing
    Beim Mantrailing (Personensuche) werden die zu suchenden Personen anhand individueller Duftmoleküle gesucht und nicht die verschiedenen Bodenverletzungen wie bei der oben beschriebenen Fährtenarbeit. Dem Hund wird ein Geruchsträger mit dem Individualgeruch der zu suchenden Person gezeigt, um ihn auf dessen Spur anzusetzen. Der Mantrailer kann bei der Suche die verschiedene menschliche Gerüche ( u.a. Hautschuppen, Make Up, Körpercreme, Schweiß und bei verletzten Personen auch Blut) voneinander unterscheiden und sich trotz vieler Verleitungen (Fremdgerüche) ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person, die durchaus eine Kombination der verschiedenen Eigengerüche ist, orientieren! Hier geht es also um die tatsächliche Geruchsspur eines Menschen!

LONGIEREN

Beim Longieren läuft der Hund außerhalb eines zunächst abgesteckten Kreises an einer Longe, die vom Hundehalter geführt wird. Ziel ist das freie Longieren, also das Führen auf Distanz, wobei viele kreative Übungen das Longieren abwechslungsreich machen.
Auch Hunde, die für andere Beschäftigungen nicht geeignet sind oder daran einfach keinen Spaß haben, werden durch das Longieren physisch und psychisch fit.

DUMMYTRAINING

Beim Dummytraining werden Hunde im Gelände zum Apportieren ausgebildet: Ursprünglich stammt diese Trainingsart aus der Jagdhundeausbildung, wobei hier jedoch statt der angeschossenen oder toten Jagdbeute eine Attrappe (Dummy) verwendet wird.

Früher bestanden die Dummys meist aus Segeltuch- bzw. Canvasstoff-Säckchen, die mit Kunststoffgranulat oder Sägemehl gefüllt sind. Mittlerweile ist die Auswahl riesengroß, so gibt es auch Kunststoffdummys (schwimmend) und für die Jagdhundeausbildung auch Dummys in Tierkörpernachbildung (Ente, Fuchs, Fasan ...).

Durch wechselndes Gelände und unterschiedlichste Apportieraufgaben ist Dummyarbeit eine sehr anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Arbeit für den Hund, die ihn körperlich und geistig fordert. Das gute Zusammenspiel zwischen Hundeführer und Hund ist die Basis jeder erfolgreichen Dummyarbeit, die sich auf den drei Grundpfeilern - Markieren - Suchen und - Einweisen aufbaut.

JAGDVERHALTENSKOMPENSATION

Nicht wenige Hundebesitzer leiden darunter, dass ihr Hund "unerlaubt" jagt. Oftmals ist dieses Verhalten ein Hinweis darauf, dass der Hund nicht ausgelastet ist, aber in nicht wenigen Fällen hat der Hund tatsächlich Spaß am Verfolgen von Wild gefunden. Ein angeborener Auslösemechanismus ist angeschaltet worden, der nicht mehr ausgeschaltet werden kann. Dennoch können auch diese Hunde davon abgehalten werden, ohne Aufforderung Wild nachzustellen. Zugegeben, kein leichte Weg, und deshalb können an diesem Training nur diejenigen Hundebesitzer teilnehmen, die bereit sind, die autoritative Führung zu übernehmen.

ERZIEHUNGSSPAZIERGÄNGE

  • Wandern-Fun-Verpflegung
    In unregelmäßigen Abständen und Jahreszeit- bzw. Wetterabhängig bieten wir geführte Spaziergänge für alle Altersklassen an!
    Wir suchen schöne Wanderstrecken aus, auf denen einige Überraschungen auf unsere vierbeinigen Freunde warten. Danach kehren wir zum geselligen Schmaus ein.

 





       

 

Gruppenunterricht:
(Details im Anmeldeformular)

1 ½ Stunden pro Woche
in einer Gruppe mit 6 Mensch-Hund-Teams

1 Stunde
bei 4 Mensch-Hunde-Teams

 

5er Karte - 75 Euro

10er Karte - 150 Euro

 

Einzeltraining: 60 Euro
1,5 Std. / zzgl. Anfahrt

 

Anamnese/Verhaltensüberprüfung
je nach Zeitaufwand
/ zzgl. Anfahrt


ANMELDEFORMULAR:Anmeldeformular  

 

 

TRAININGSWOCHENPLAN:

TRAINER:

JÖRG
ANKE
SIMONE
CHRISTINA
BEA

WELPEN


Samstag 14.00 Uhr


Samstag 8.30 Uhr

 



JUNGHUNDE


Samstag 12.00 Uhr
Samstag 14.00 Uhr

 


Samstag 10.00 Uhr

Samstag 10.00 Uhr
Samstag 12.00 Uhr


Samstag 8.30 Uhr

ERWACHSENE


Samstag 10.00 Uhr


Samstag 12.00 Uhr

 


Samstag 14.00 Uhr
[14 tägig]

Samstag 10.00 Uhr

JAGDHUNDE


Sonntag 11.00 Uhr

 

 


Sonntag 8.30 Uhr
Sonntag 10.00 Uhr

NASENARBEIT




BH-KURS


Samstag 14.00 Uhr




LONGIEREN

   

Mittwoch 18.00 Uhr
   

 


KONTAKTE GESCHÄFTSFÜHRUNG

BEATRICE STALTER:
Büro: 06894 581 905
bea@amarok-hundezentrum.de
JÖRG TÜRKNETZ:
Mobil 0177 614 03 88
Büro: 06897- 577 02 15
joerg@amarok-hundezentrum.de
 

KONTAKTE TRAINER

Anke Kaschub :
Mobil 0157 893 166 13
anke@amarok-hundezentrum.de
Simone Rachel :
Mobil 0171 787 70 70
simone@amarok-hundezentrum.de
Christina Dietrich :
Mobil 0157 364 006 91
christina@amarok-hundezentrum.de

 

 





A U S B I L D U N G

Bildung wird bei AMAROK groß geschrieben, und zwar nicht nur kynologische Bildung.

Im Bereich der Ausbildung von Trainern und Therapeuten dürfte AMAROK eine der ersten, wenn nicht sogar die erste Institution gewesen sein, die eine fundierte Ausbildung in Form eines zweijährigen Lehrgangs durchgeführt hat und inzwischen zum 7ten Mal in Folge durchführt.
Die Teilnehmerzahl für diesen Lehrgang ist auf maximal 10 begrenzt, so dass eine individuelle Betreuung, insbesondere im praktischen Bereich, möglich ist. Auch wird großer Wert darauf gelegt, dass die Gruppenzusammensetzung stimmt, um ein möglichst entspanntes Lernklima zu schaffen.

.:: AUSBILDUNG ZUR FACHKRAFT FÜR HUNDEERZIEHUNG UND HUNDEAUSBILDUNG ::.
(Einschließlich der Grundlagen der kynotherapeutischen Ausbildung )

Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier in der PDF-Datei zum ansehen oder downloaden!

AUSBILDUNGSSEMINARTERMINE 2015

JANUAR
FEBRUAR
MÄRZ
APRIL
MAI
JUNI


00.00.00

00.00.00
00.00.00
01.-03.04.2016
00.00.00
00.00.00

 

JULI
AUGUST
SEPTEMBER
OKTOBER
NOVEMBER
DEZEMBER
00.00.00
00.00.00
00.00.00

21.-23.10.2016

00.00.00
00.00.00



 


SEMINARE und WORKSHOPS

Auch die von AMAROK angebotene Weiterbildung in Form von Wochenend- und Tagesseminaren und Workshops erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit, und dies nicht nur bei den "Profis". Die Arbeit in Kleingruppen, der hohe Praxisanteil sowie fachlich und methodisch versierte Referenten gewährleisten eine effektive Wissensvermittlung.

SEMINARE:
u.a.:
- Erste Hilfe beim Hund
- Fährten- und Suchhundausbildung
- Spiel-Motivation-Autorität
- Massagekurs für Hundehalter

WORKSHOPS:
- Kommunikation des Hundes - Was will mein Hund mir sagen?
- Mensch-Hund-Kommunikation - Wie mache ich mich meinem Hund verständlich?
- Leinenführigkeit - Ziehst du noch oder führst du schon?
- Apportieren -Vertrauen, Kooperation und Verlässlichkeit
- Wer hat Angst vorm "Bösen Wolf" - Wie verhalte ich mich als Radfahrer, Wanderer, Jogger...
  bei Begegnungen mit freilaufenden Hunden

Die Workshops und Seminare dienen dazu, in einer festgelegten Zeitspanne ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Bei den Workshops trifft man sich nach einer auf das jeweilige Ziel abgestimmten theoretischen Einführung in der Regel in einem 14tägigem Abstand zum praktischen Training.


AKTUELLE TERMINE: - - - - - - Bitte zum Runterladen oder Ausdrucken das PDF-Icon anklicken !!! - - - - - - -

JANUAR FEBRUAR MÄRZ APRIL MAI JUNI

 







16.- 18.06.2017
Spieleseminar



 

JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER


21.- 23.07.2017
Spieleseminar


 








 

 

 

Amarok-Hundezentrum - St. Ingbert/Hassel - Fon: 06894-581905 - Impressum