PHILOSOPHIE und NAMEN

Die private Hundeschule AMAROK (früher NWH - Neue Wege der Hundeerziehung ) wurde bereits 1990 von Beatrice Stalter gegründet.Somit dürfte AMAROK wohl die älteste private Hundeschule des Saarlandes sein.
Ziele waren und sind es, Menschen das Hundeverhalten verständlich zu machen und Ihnen zu vermitteln, wie Erziehung, Ausbildung und Verhaltensänderungen hundegemäß und erfolgreich von statten gehen kann. Die Berücksichtigung der jeweils neuesten Erkenntnisse aus Ethologie, Pädagogik und Psychologie [soweit sie sinnvoll sind], aber auch die Erfahrungen, die in über 30jährigem Zusammenleben mit Hunden gemacht wurden, tragen dazu bei, diesen Zielen immer näher zu kommen.

So haben die Art und Weise, wie erwachsene Haushunde und Dingos sowohl im Umgang miteinander als auch bei der Erziehung von Welpen und Junghunden agieren, insbesondere zwei Vorgänge sehr deutlich gemacht:

- [1] Es werden zwar klare und oftmals sehr eng gesteckte Grenzen gesetzt, also durchaus "Zwang" ausgeübt, jedoch der Situation nicht angemessene oder sogar Schmerz erzeugende aggressive Handlungen, vergleichbar mit vielen Gewaltmethoden, die heute in der Hundeerziehung leider immer noch üblich sind [bzw. unter dem Deckmäntelchen neuer Bezeichnungen wieder im Kommen sind], waren bei gut sozialisierten Hunden nicht zu beobachten.
- [2] Genauso wenig wurde stoische Duldsamkeit bei Grenzüberschreitungen gezeigt oder unbotmäßiges Verhalten auf Dauer geduldet.

Aufgrund dieser Beobachtungen steht für uns fest: Schmerzen zufügende Gewaltmethoden als Erziehungsmittel, aber auch die sog. Wattebauschpädagogik sind keine in Betracht zu ziehenden Erziehungsmethoden.

Ziel von AMAROK ist es auch, der Bevölkerung, insbesondere Kindern und Jugendlichen, ein korrektes Bild von Hunden zu vermitteln, frei von Glorifizierung und Verdammung.
Von Anfang an wurde bei AMAROK auch der Bereich Fortbildung groß geschrieben und nach sorgfältiger Vorbereitung werden bei uns seit 1998 2jährige Ausbildungslehrgänge durchgeführt, in denen Hundetrainer/innen und Kynotherapeuten ausgebildet werden.
AMAROK dürfte eine der ersten, wenn nicht sogar die erste Institution gewesen sein, die solch eine Ausbildung angeboten hat und weiterhin anbietet!

Der Name AMAROK wurde in Gedenken an den Kaukasenrüden Amarok (geb. 1990, verst. 2001- siehe Bild oben) gewählt.
Als souveräner Chef eines kleinen Hunderudels, zeigte er so manchem Kynologen (Kynologie [griechisch]: Lehre von Rassen, Zucht, Dressur und Krankheiten der Hunde) die Grenzen auf. Viele lernten durch diesen Hund den "respektvollen" und einfühlsamen Umgang mit Hunden, und machten hautnah die Erfahrung, dass mit den damals durchaus vielerorts in der Hundeerziehung noch üblichen Drillmethoden bei diesem Hund nichts zu erreichen gewesen wäre. Auch heute leben im Hundezentrum AMAROK noch viele Hunde, auch Herdenschutzhunde, und helfen, zusammen mit unseren Dingos und den Vertretern anderer Hundetypen mit, den Menschen Hundeverhalten näher zu bringen.




DIE MENSCHEN DAHINTER

Ich heiße Beatrice Stalter, bin 1958 geboren, verheiratet und habe einen 1998 geborenen Sohn.
Hauptberuflich bin ich Beamtin und beschäftige mich mit Jagd und Tierschutz .
Wie so viele habe ich mich von Kindesbeinen an für Hunde und ihr Verhalten interessiert und
mein brennendster Wunsch war es, Psychologie und im Anschluss ggf. Tiermedizin zu studieren.
Doch wie so oft im Leben kam alles anders.
Dennoch blieb Hundeverhalten mein Steckenpferd,
so dass ich mich ab meinem 20ten Lebensjahr intensiv mit der Kynologie befasst habe.
Beobachten, Lesen, ein Gasthörerstudium im Bereich der sozialen Verhaltenswissenschaften,
der Besuch verschiedenster Veranstaltungen und Seminare, Fortbildungen - auch im Bereich
der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie - bilden das theoretische Fundament für
meine Tätigkeit mit Hunden und Menschen.
Mindestens genauso wichtig waren und sind für mich der Austausch und die Diskussion mit Kynologen, insbesondere denen der Eberhard-Trumler-Station, Erziehungswissenschaftlern, Psychologen und natürlich dem ganz "normalen" Hundehalter.
Praktische Erfahrungen sammelte ich (außer im Umgang mit meinen eigenen Hunden) als Trainerin im örtlichen Hundeverein. Allein die Tatsache, dass man eingebunden in Vereinsstrukturen dauerhaft nicht viel im Umgang mit dem Hund verändern konnte, bewog mich zur Gründung meiner privaten Hundeschule.
Mich mit Hunden und Menschen zu beschäftigen, ihr Verhalten zu beobachten und zu ergründen, wie Hunde untereinander sowie Menschen mit Hunden kommunizieren sind meine Leidenschaften. Jeden Tag lerne ich Neues dazu und auch nach über 30 Jahren hat das Thema Mensch-Hund für mich seine Faszination nicht eingebüßt.
Schwerpunkte meiner Arbeit mit Mensch und Hund sind Angst und Aggression, die "Reformierung" der Jagdhundeausbildung, die das Thema Natur und Tier (insbesondere die Caniden) beinhaltende Kinder- und Jugendarbeit und die Ausbildung von Hundetrainern/innen.
Ehrenamtlich engagiert bin ich in der Gesellschaft für Haustierforschung (GfH) und betreue für diese zusammen mit Elke Leismann das Dingo-Gehege des Dingo-Projektes Saar (www.dingo-projekt-saar.de).

Ein weiteres Hobby, für das ich jedoch kaum Zeit finde, ist die Jagd, die, für mich selbstverständlich, nach ökologischen und tierschutzkonformen Grundsätzen erfolgen muss, so dass ich mich auch im ökologischen Jagdverband Saar (ÖJV) engagiere.

Von Kindesbeinen an mit eingebunden ist Robin, mein Sohn. Auch wenn er das Angeln und sein "Bienenvolk" momentan favorisiert,
ist er für mich eine unersetzliche Hilfe. Ob es um die Aufzucht von Füchsen, Haushundewelpen oder Dingos geht:
Robin ist unermüdlich und verantwortungsvoll dabei und hat zudem Erkenntnisse über den etwas anderen Umgang zwischen Haushund/Dingo/Wolf und Kind ermöglicht.
Dass er viel über das Verhalten und die Erziehung von Hunden gelernt hat, kann er jetzt bei seinem eigenen Hund Pipo unter Beweis stellen.

Robin und Amarok
Robin und Dingo Utz
Robin und weißer Wolf
Robin und Fuchs


Die Trainer/innen
Bei AMAROK arbeitet jeder selbstständig. Abhängige Beschäftigungsverhältnisse gibt es nicht, wir sind alle gleichberechtigte Partner. Diejenigen, die die Ausbildung absolviert haben und zunächst noch im Verbund arbeiten wollen, können das bei AMAROK tun, denn gerade am Anfang solch einer Berufstätigkeit ist der Austausch mit "alten Hasen" von Vorteil.
Z.Zt. betreuen neben mir Jörg Türknetz, Corinna Lukas, Sabine Nattermann und Anke Tillmann die verschiedenen Gruppen. Elke Leismann, die unser Dingo-Projekt managt, engagiert sich je nach Zeitressourcen. Außerdem steht mir bei der Betreuung von Hunden mit "Handycaps" und im Bereich Mobility die Tierphysiotherapeutin Nina Reiber zur Seite.
Wichtig ist für mich auch das ehrenamtliche Engagement, auch derjenigen, die bei AMAROK mitarbeiten. Ob es sich um die Leitung der Kindergruppe handelt, die Betreuung der Kinder und Jugendlichen des Dingo-Pojektes oder das Dingo-Projekt selbst oder Tierschutzengagement, spielt keine Rolle.
Wichtig ist, dass bei der Arbeit mit Mensch und Hund nicht ausschließlich das Finanzielle im Vordergrund steht.

 

Jörg Türknetz
Corinna Lukas
Sabine Nattermann

 

STÄNDIGE REFERENTEN/INNEN UND KOOPERATIONSPARTNER/INNEN

Supervisor, Trainer für Rhetorik, Psychologie und Konfliktmanagement Herbert Rätz:

Von Haus aus Historiker M.A., Weiterbildungsreferent der Arbeitskammer
des Saarlandes (u.v.a.m.), ist mein Ehemann Herbert vorrangig in die Ausbildung
der Hundetrainer eingebunden.
Denn eines ist augenscheinlich geworden: Man kann sich noch so gut mit Hunden
auskennen, wenn man sein Wissen den Menschen nicht weitergeben kann bzw. mit
problematischen Menschen nicht klar kommt, sind alle Bemühungen vergebens.

Er steht jedoch auch allen Trainern/innen bei Problemfällen zur Verfügung und führt in
unregelmäßigen Abständen Supervisionen bei der Gruppenarbeit durch.

Ausbildungsreferentin und Rechtsanwältin Andrea Kühne:

Seit 2006 wird die Ausbildung zur Fachkraft für Hundeerziehung von mir in Kooperation mit
Andrea Kühne von TeamPassion-Nürnberg durchgeführt.(www.fun-and-action-training.de)
Da Andrea von Haus aus Juristin ist, referiert sie demzufolge auch alle Rechtsthemen.
Nicht minder versiert ist Andrea in den Bereichen Spiel und Autorität, Apportieren, Fährten-
und Sucharbeit sowie Schutzdienst mit dem Hund, so dass auch diese Ausbildungseinheiten
von ihr durchgeführt werden.

Aber nicht nur die Auszubildenden können von Andrea eine Menge lernen. Auch für den
"normalen" Hundehalter veranstalten wir jedes Jahr Wocheendseminare zu den o.g. Themen.


Ausbildungsreferentin und Erziehungswissenschaftlerin Mechthild Bresser-Kleinbauer:
Mechthild ist für die theoretischen Grundlagen der Gruppenarbeit zuständig und zeigt im Ausbildungsseminar u.a. auf, wie proble-matisch es werden kann, wenn man bei der Gruppenarbeit bestimmte soziologische Strukturen und Prozesse außer Acht lässt.


Ausbildungsreferentin und Tierphysiotherapeutin Nina Reiber:

Nina Reiber (www. tierphysio-reiber.de) ist zuständig für die Themen
Ernährung, Anatomie und natürlich Grundlagen der Physiotherapie beim Tier.

 

KOOPERATIONEN

Berater/in
Maria-Elisabeth Wollschläger, Psychologin und Gründerin des Instituts für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie des Saarlandes (SITP)und Gerhard Wollschläger, Therapeut. Die Humanpsychologie hat für mich einen sehr großen Stellenwert.
Nicht nur in der Therapie spielen tiefenpsychologische Prozesse eine wichtige Rolle.
(www.symboltherapie.de)

GfH-Gesellschaft für Haustierforschung e.V./Dingo-Projket-Saar
Seit vielen Jahren arbeite ich eng mit der Gesellschaft für Haustierforschung e.v. (Eberhard Trumler Forschungsstation), deren Vorstand ich angehöre, zusammen. Damit noch mehr im Bereich Hundeverhalten beobachtet und geforscht werden kann, haben wir, im Auftrag der Gesellschaft und als Dependance dieser, im Jahr 2008 im Saarland das Dingo-Projekt-Saar gestartet. 4 Dingo-Rüden warten darauf, uns neue Erkenntnisse über ihr Leben zu offenbaren.
(www.gfh-wolfswinkel.de)

Hundeausbildung Saar
Einige Absolventinnen des vorletzten Ausbildungsseminars haben die Kooperation Hundeausbildung Saar gegründet, der auch AMAROK angehört. Hundehalter/innen erhalten einen umfassenden Überblick, wer was anbietet und können sich ortsnahe Angebote aussuchen.
(www.hundeausbildung-saar.de)

Camundi Hundetraining (Ulm)
Kristina Hillner und Kerstin Wittich haben die Ausbildung bei AMAROK absolviert und "missionieren" jetzt im bayrischen Raum-und das mit großem Erfolg! (www.camundi.de)

Sylvia Stoll
Bis Ende 2008 arbeitete Sylvia, unsere Ridgeback-Fachfrau, als hoch geschätzte Trainerin bei Amarok mit. Seit Anfang 2009 bietet Sie im nördlichen Saarland entsprechende Trainingsformen an. Wir wünschen Ihr viel Erfolg und Spass und freuen uns auf einen regen Erfahrungs- und Gedankenaustausch.
(www.nomalanga-mazunga.de)

 


DIE HUNDE MITTENDRIN

Die auf dem Sonnenhof ständig oder vorübergehend lebenden Hunde demonstrieren jeden Tag, was in den Aus- und Fortbildungen theoretisch hinsichtlich sozialer Kommunikation, "typspezifischen" Verhaltensweisen und Lernmechanismen vermittelt wird.
So bringen heute beispielsweise die Maremmano-Mix-Hündin Striga, Ziehtochter von Amarok, sowie der Welsh Springer Spaniel Pipo manche Kynologen/innen und solche, die es noch werden wollen, durch ihre Willensstärke an den Rand der Verzweiflung.
Sarplaninacrüde Dax, der 2007 leider allzu früh verstarb und die Kaukasenhündin Angel, - die Anfang 2009 nach vielen Jahren endlich zu Evi und Wolfgang, die sie lange betreut haben, ziehen konnte, - machten deutlich, dass Anbiedern oder falsche Autorität nicht zielführend sind; und letztendlich zeigte auch die Kaukasenhündin Toni - die 2008 nach 7 Jahren Aufenthalt auf dem Sonnenhof ebenfalls doch noch bei Sven und Sabine ein tolles neues Zuhause gefunden hat -, dass Herdenschutzhunde doch auch ganz anders sein können und in kein Schubkästchen hineinpassen. Sie alle erinnern uns immer wieder, dass wir Menschen doch recht wenig vom Hund wissen und viele Fragen zum Hundeverhalten noch zu beantworten sind.

+ Amarok
Angel
Dax
Toni

Nach Amaroks Tod übernahm der Deutsche Schäferhund Barry (+ 2009), der 1jährig als "Scheidungsweise" auf den Sonnenhof kam, die "Führung", bzw. er bildet sich ein, die beiden Damen Duschka (Deutsche Schäferhündin) und Striga, anzuführen.
Tatsächlich aber hat Duschka (+ 2011), menschlich bewertet eine rechte Zicke, das absolute Sagen und regiert mit strengem Regiment. 2004 kam noch der Schäferhund Cerno (+ 2009) hinzu, der mittlerweile genau wie Barry leider verstorben ist.
"Eigentlich" hätte Cerno gut mit Barry, Duschka und Striga zusammen leben können, doch leider nur "eigentlich"! - Striga lehnte Cerno innerhalb des Hauses ab, stellt ihn ständig in eine Ecke und moppte ihn was das Zeug hielt, so dass Cerno immer heilfroh war, wenn er die Wohnung wieder verlassen konnte. Zwischenzeitlich ist es auf dem Sonnehof leer geworden. Barry und Cerno sind 2009 verstorben und Duschka musste 2011 fast 16 jährig von ihren Leiden erlöst werden.

+ Barry
Striga
+ Duschka
+ Cerno

Seit Juli 2008 gehört Pipo, ein Welsh Springer Spaniel Welpe, ebenfalls zu unserer Hundesippe.
Pipo ist vorrangig Robins Hund, soll aber auch von mir jagdlich geführt werden. Die Vorbesitzer von Pipo, ein älteres Ehepaar,
haben rechtzeitig erkannt, dass sie diesem temperamentvollen und willensstarken Hund, nicht gerecht werden können.
Dass ich als absoluter Herdenschutzhund-Fan einmal einen Spaniel mein eigen nennen würde, hätte ich niemals für möglich gehalten und ich hätte sogar darauf gewettet, dass dies niemals der Fall sein würde. Zwischenzeitlich bin ich absoluter Welsh Springer Fan und vielen meiner Freunde und Bekannten geht es genauso. Warum das so ist?
Sein Wille und die Eigenschaft sehr eigenständig handeln zu wollen, erinnert doch sehr an entsprechende Eigenschaften von Herdenschutzhunden. Dass er so ganz anders aussieht (Robin nennt es "so süüüß") , stört da nicht weiter.
Nachdem Barry, der Liebling aller Kunden und Kundinnen und der von allen Welpen und Junghunden ohne Wenn und Aber anerkannte Chef verstorben war, glaubte keiner, dass ein anderer Hund die Funktion die Barry als Erziehungsrüde in den Welpen- und Junghundegruppen hatte, übernehmen könnte. Wir haben uns getäuscht. Barry hat Pipo, der sicherlich auch über die angeborenen Fähigkeiten verfügte, zu seinem Nachfolger herangezogen. Pipo managt nunmehr die Welpen und Junghundegruppen und jeder kann sich davon überzeugen, dass körperliche Größe keine Rolle spielt.


Pipo

Es würde den Rahmen sprengen, all die Hunde aufzuführen, die in den letzten Jahren vorübergehend auf dem Sonnenhof gelebt und dann ein neues Zuhause gefunden haben. Ich für meinen Teil habe insbesondere durch die dominante Simba und den störrischen Duschan (Kaukasen), Nadja - die recht verbiesterte Malinoishündin, Lando - den extrem temperamentvollen Border-Husky-Mix und
den "Verzweiflungsbeißer" Charly (Schäfer-Berner-Sennen-Mix) eine Menge gelernt.

Am meisten jedoch dürfte ich durch die Aufzucht der Dingos Utz, Antonio, Freddy und Sokrates, durch die Beschäftigung
mit dem Dingo Roland und die Aufzucht der Füchse gelernt haben. Mir ist nun klar, wie wenig wir über das Verhalten der Hunde wissen, wie viele scheinbare Wahrheiten kursieren und welche Menge von Fragen noch zu beantworten sind. Aber - Ich arbeite daran und nicht nur ich...!

 

 

 

Amarok-Hundezentrum - St. Ingbert/Hassel - Fon: 06894-581905 - Impressum
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